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Was ist die liebende Güte?

Übersetzt bedeutet „Metta“ so viel wie „liebende Güte" und ist eine Meditationsform, in der man eine wohlwollende Haltung gegenüber anderen und sich selbst übt. Für Meditationsanfänger und Neugierige kann das zu Beginn eine ziemliche Herausforderung sein.

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Wie geht Metta Meditation?

In der Metta-Meditation nehmen wir Kontakt zu unserem Herzen und unseren Herzensqualitäten auf. Wir kultivieren bewusst eine liebevolle, aufgeschlossene, und gütige Haltung uns selbst und anderen Menschen und Wesen gegenüber. Wir wenden uns unserem Herzen zu und gehen mit ihm in einen Dialog, lauschen, hören zu. Was bewirkt Metta Meditation? Ziel & Wirkung der Metta Meditation

Metta hilft dabei, auch die negativen Emotionen anzunehmen und sich selbst bedingungslos zu akzeptieren. Das heißt nicht, dass du ständig deinen inneren Cheeleader rausholen wirst. Es geht mehr um eine wohlwollende Annahme, wie eine liebevolle Umarmung von dir selbst.

Was ist Tibetische Meditation?

Im tibetischen Tonglen wird diese Übung des Abnehmens von Leid und des Sendens von Glück als Atem-Meditation geübt. Man atmet alles Leid seiner Mitwesen ein und atmet Glück zu ihnen hin. Dieses macht man im ständigen Wechsel, bis man eins mit seinen Mitmenschen ist. Wie meditiert man über Mitgefühl? Mitgefühl-Meditation Anleitung

  1. Suche dir einen ruhigen Platz, an dem du verweilen kannst.
  2. Beobachte deinen Atem.
  3. Schenke dir selbst Mitgefühl.
  4. Schenke deinen Lieben Mitgefühl.
  5. Schenke neutralen Menschen Mitgefühl.
  6. Liebe deine Feinde.
  7. All deine Mitmenschen und Mitlebewesen einbeziehen.
  8. Praktiziere regelmäßig.

Ist Buddhismus?

Buddhismus ist eine Religion, unterscheidet sich aber wesentlich von den sogenannten Glaubensreligionen wie Christentum, Judentum oder Islam. Wie auch Hinduismus und Taoismus ist Buddhas Lehre eine Erfahrungsreligion. Ziel ist die Entwicklung des eigenen Geistes, die "Buddha-Natur" zu erlangen. Ist Zen eine Religion? Zen ist damit per Definition kein Glaube. Auch das ist ungewöhnlich im Vergleich zu anderen Religionen, welche üblicherweise Vertrauen in die Aussagen ihrer Autoritäten fordern (siehe zum Beispiel das Dogma im Christentum). Im Zen wird oft gesagt, dass Zen „nichts" biete: keine Lehre, kein Geheimnis, keine Antworten.

Wo meditieren Buddhisten?

Zen-Buddhismus

Während eines Sesshin, dem gemeinsamen Meditieren in einem Zen-Kloster oder Trainings-Zentrum über längere Perioden, werden auch die alltäglichen Verrichtungen Samu (Abwasch, Reinigung, Garten etc.) in großer Geistesgegenwart, bestimmter Form und Achtsamkeit verrichtet.
Was hat Meditation mit Buddhismus zu tun? Wirkung. Zen-Meditation ist ein spiritueller Weg. Er soll die buddhistischen Studierenden zu einem erwachten Dasein führen: zu Mitgefühl, Weisheit, zur richtigen Tat, richtigem Denken und richtigem Sprechen zum Wohl aller Wesen. Die entspannende Wirkung von Zazen ist lediglich ein Nebenprodukt.

Was bedeutet Mitgefühl im Buddhismus?

Auf den Punkt gebracht – die Definition von Mitgefühl

Im Zen Buddhismus handelt es sich in erster Linie um den Wunsch, dass andere Menschen frei sein mögen von Leid. Insbesondere steht dabei der Wille im Fokus, dass andere frei von den Ursachen des Leides sein mögen.

By Ki Kruml

Wird nach der Anrede groß geschrieben? :: Wie kann ich lernen meine Gefühle zu zeigen?
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