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Singh (Panjabi: ਸਿੰਘ Siṃgh [sɪŋɡʱ], Hindi: सिंह Siṃh) ist ein verbreiteter indischer Nachname. Er stammt vom Sanskrit-Wort siṃha ab, welches „Löwe" bedeutet. mehr dazu

Sandsturm in NordafrikaHABUB5
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Meist sitzt Brahma auf einer Lotusblüte, hat vier Köpfe und hält in seinen vier Händen meist die Veden (Symbol für Weisheit), eine Lotusblüte (Schöpfung), eine Japa Mala (den hinduistischen Rosenkranz, denn Brahma ist bekannt als Weltenlehrer, als Guru) und die Bettelschale Kamandalu (weil er, obwohl Schöpfer des mehr dazu

In Indien gilt die Kuh als die Göttin aller Götter. »Niemand darf die Kuh stören, belästigen oder ihr ohne Respekt begegnen. Das Töten der Kuh ist die abscheulichste aller irdischen Sünden«, heißt es in den Lehren Gott Krishnas. Sie zu essen ist für die meisten Hindus tabu. mehr dazu

Ganesha ist der Gott der Weisheit und des Wissens

Seine Popularität lässt sich nicht allein durch sein unverwechselbares Aussehen, sondern auch mit den besonderen Eigenschaften erklären, für die ihn seine Anhängerschaft verehrt. Ihm zu Ehren werden Mantras rezitiert, Süßigkeiten geopfert und Feste gefeiert.
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Der Hinduismus ist in Indien entstanden und hat weltweit 1,25 Milliarden Anhänger. Mit 15 Prozent der Weltbevölkerung bilden Hindus die drittgrößte Glaubensgemeinschaft der Welt nach Christen und Muslimen. Sie teilen Anschauungen mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen. mehr dazu

Die zahlreichen Konfessionen bzw. Kirchen innerhalb des Christentums lassen sich in fünf Hauptgruppen zusammenfassen: die römisch-katholische Kirche, die orthodoxen Kirchen, die protestantischen Kirchen, die anglikanischen Kirchen und die Pfingstbewegung. mehr dazu

Andere Hindus glauben an einen einzigen wahrhaftigen Gott, jedoch gibt es auch Hindus, die die Gottesvorstellung strikt ablehnen. Die indische Dreifaltigkeit setzt sich zum Beispiel aus den Göttern Brahma (gilt als Schöpfer), Vishnu (gilt als Erhalter) und Shiva (gilt als Zerstörer allen Lebens) zusammen. mehr dazu

Traditionelle Hindus beginnen und beschließen jeden Tag mit einem Morgen- und Abendritual. Dazu gehören die rituelle Reinigung, bestimmte Atemübungen, das Rezitieren heiliger Verse, die Verehrung der Götter und die Vertreibung von Geistern und Dämonen. Der Gottesdienst im Hinduismus heißt Puja. mehr dazu

Im Hinduismus glauben die Menschen an Reinkarnation, der Körper wird lediglich als Gefäß für die Seele – genannt Atman – gesehen. Diese Seele muss nach dem Tod weiterwandern. In welcher Form man wiedergeboren wird, hängt davon ab, wie viel Karma durch gute Taten gesammelt werden konnte. mehr dazu

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