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Vishnu, auch geschrieben Wischnu, Wishnu, Visnu, ist der erhaltende Aspekt von Ishwara, Gott bzw. Brahman. Vishnu ist der Erhalter, also das Gleichgewicht zwischen Brahma, dem Schöpfer und Shiva, dem Zerstörer. Vishnus weiblicher Aspekt ist Lakshmi, die Göttin der Schönheit, des Reichtums, der Liebe und der Freude. mehr dazu

Herkunft von Om

Diese drei Buchstaben stehen entweder für die drei Götter Vishnu (A), Shiva (U) und Brahma (M) oder werden als Symbole für drei Bewusstseinszustände verstanden: A bedeutet Wachen, U steht für Träumen und M für Tiefschlaf. Hinzu kommt ein vierter Zustand, nämlich Stille.
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Hier sind sieben Tipps, wie du mehr Lebensfreude in deinen Alltag bringst.

  1. 1) Lerne meditieren.
  2. 2) Fünf Minuten hast du immer – Dein Karma dankt es dir.
  3. 3) Reise, wenn du kannst.
  4. 4) Drück dich aus!
  5. 5) Nimm dir Zeit für dein Essen.
  6. 6) Mache Komplimente und sei so freundlich, wie es geht.
  7. 7) Lerne, loszulassen.
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RätsellösungBuchstaben
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APRIKOSE8
ZWETSCHE8
FRUECHTE8
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Die Tora und der Koran sind für gläubige Jüdinnen*Juden und Muslim*innen heilige Schriften, die Gottes Wort beinhalten bzw. göttlich inspiriert sind. mehr dazu

Die wichtigste Kraft im hinduistischen Glauben ist Brahman, das allmächtige kosmische Bewusstsein ohne jegliche Eigenschaften. Wenn sich Brahman manifestiert, wird es zu Ishvara, einem Gott mit einer Form und Eigenschaften, der sich in so gut wie allen Aspekten des manifesten Universums zeigen kann. mehr dazu

In einer der frühesten Upanishaden, einer Sammlung philosophischer Schriften der Hindu-Traditionen, fragt ein Weiser einen anderen: "Wie viele Götter gibt es?" Dessen erste Antwort: "303 und 3003." Der erste Weise stellt dieselbe Frage daraufhin wieder und wieder, und die Antwort des zweiten Weisen fällt jedes Mal mehr dazu

Die Erklärung steckt im Namen: Das Blau ist ein dichterisches Attribut, das seiner Gestalt beigeordnet ist, und steht für dunkel. Krishna ist der Dunkle – eben dunkelhäutig wie das Landvolk, unter dem er aufgewachsen ist. Zugleich ist die blaue Färbung eine Art Höhung seiner Erscheinung, leuchtend und göttlich. mehr dazu

Die wichtigste Kraft im hinduistischen Glauben ist Brahman, das allmächtige kosmische Bewusstsein ohne jegliche Eigenschaften. Wenn sich Brahman manifestiert, wird es zu Ishvara, einem Gott mit einer Form und Eigenschaften, der sich in so gut wie allen Aspekten des manifesten Universums zeigen kann. mehr dazu

Gutes tun, heißt für Hindus auch, sich an religiöse Vorschriften zu halten: Dazu gehört zum Beispiel, eine Pilgerreise. Jeder Hindu sollte zumindest einmal im Leben zum heiligen Fluss Ganges pilgern, um sich dort von Schuld rein zu waschen. Hindus dürfen z.B. auch kein Rindfleisch essen, denn Kühe sind heilige Tiere. mehr dazu

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