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Ein Vorteil des Fastens: Es trainiert den Stoffwechsel. Wenn der Körper nicht verdauen muss, können wichtige Zellreinigungsprozesse (Autophagie) besser ablaufen. Fasten fördert sozusagen die körpereigene Müllabfuhr. Dieser Prozess ist auch Bestandteil der Immunabwehr (Xenoautophagie). mehr dazu

Jeden zweiten Tag überhaupt nichts zu essen, wirkt natürlichen Alterungsprozessen entgegen und führt zu einer Gewichtsabnahme. Das zeigt jetzt eine Studie mit normalgewichtigen Teilnehmern, die im Fachblatt „Cell Metabolism" erschienen ist. An Fastentagen sind nur kalorienfreie Getränke wie Wasser erlaubt. mehr dazu

Der Körper braucht täglich mindestens 50 g Kohlenhydrate, um Fette in Traubenzucker umzuwandeln. Sonst bilden sich Ketonkörper, die in Form von stark riechendem Aceton abgeatmet werden. Zu diesen geruchlichen Folgen kommt es besonders bei kohlenhydratarmen Diäten. mehr dazu

Tipps: z.B. gründlich und regelmäßig Zähne putzen, Zunge schaben, Zahnprobleme (schlechte Füllungen, Karies etc.) vom Zahnarzt behandeln lassen, Kaffeebohnen kauen (bei Magen-bedingtem Mundgeruch), Anis- oder Fenchelsamen kauen, Petersilie kauen (bei Knoblauchgeruch), Zitronensaft (bei vermindertem Speichelfluss). mehr dazu

Je nachdem welche Form des Fastens Du betreiben möchtest, solltest Du mehr oder weniger intensiv trainieren. Je kürzer die Fastendauer ist, desto weniger Muskelabbau findet statt. Beim intermittent fasting wirst Du keine Muskeln verlieren, da hier das zeitliche Fenster des Fastens sehr klein ist. mehr dazu

Faszie, auch Fascie (Entlehnung aus lateinisch fascia ‚Band', ‚Bandage') bezeichnet die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen. mehr dazu

Bis das Faszientraining hartnäckige Verhärtungen löst, hilft Wärme. Salben oder Pflaster mit Capsaicin, dem Wirkstoff aus Chilischoten, fördert die Durchblutung und betäubt den Schmerz. mehr dazu

Sie wird häufig durch eine Schonhaltung fehlbelastet und ist neben den Muskeln häufig mitverantwortlich für Rückenschmerzen im unteren Rücken. Darüber hinaus können sich Faszien auch entzünden. mehr dazu

Bindegewebe straffen & kräftigen: Führe das Faszientraining circa alle zwei Tage durch, um das Kollagen zu kräftigen und die Faszien reißfester zu machen. Rolle das Gewebe dafür mit möglichst kräftigen Bewegungen auf der Faszienrolle aus. mehr dazu

Dehnen, Federn und Schwingen gehören daher weitaus stärker zum Faszien-Yoga als zum Hatha-Yoga. Idealerweise ist beim Faszien-Yoga der gesamte Körper in Bewegung - und die Bewegungen gehen fließend ineinander über. Gleichzeitig kommt es aber auch darauf an, Dehnpositionen immer wieder auch möglichst lange zu halten. mehr dazu

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