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Wenn das Herzchakra geöffnet und balanciert ist, fördert es Vergebung, schlägt eine Brücke zwischen deinem Köper und Geist, und ist das Zuhause bedingungsloser Liebe. mehr dazu

Wurzelchakra. Das erste Chakra ist das Wurzelchakra (Sanskrit: muladhara). Es steht für unsere energetische Verbindung mit der Erde. Wie starke Wurzeln eines Baumes sorgt es für Stabilität und Sicherheit in unserem Leben, symbolisiert die Befriedigung unserer Grundbedürfnisse und setzt physische Energie frei. mehr dazu

Frequenz 852 Hz – Frequenz der Rückkehr zur spirituellen Ordnung und des Klanges. Die heilenden Klänge dieser Frequenz unterstützen das Erwachen der eigenen Intuition. Darüber hinaus verhilft sie zur geistigen und spirituellen Ordnung. mehr dazu

In musikalischen Begriffen ausgedrückt: Wenn die Frequenz verdoppelt wird, ist die Tonhöhe genau eine Oktave höher (im Zwölftonsystem). Der zweite Oberton (300 Hz) ist exakt eine Oktave und eine reine Quint höher als die Grundfrequenz (100 Hz). mehr dazu

Wurzel-/Basis-Chakra

Wenn man dieses Chakra blockiert, dann kann dies zu Angstzuständen, Paranoia, Abwehrhaltung oder zu Zögern bzw. zum Aufschub von Dingen führen.
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Indem du jeden Atemzug mit Jalandhara Bandha unterstützt, verstärkst du die aktivierende Wirkung auf das Halschakra. Die einfachste Art ist es bei der Einatmung das Bandha zu setzen und es bei der Ausatmung wieder zu lösen. mehr dazu

Nabelchakra (Manipura Chakra)

Wirkung: Das dritte Chakra dient als zentraler Speicher für das sogenannte Prana, die Lebensenergie. Stress und innere Anspannung machen sich am ehesten hier bemerkbar.
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Mit einer Chakra-Meditation kannst du die sieben Haupt-Chakren öffnen und balancieren. So stellst du laut der Chakra-Lehre den natürlichen Energiefluss im Körper wieder her und gleichst gestörte Energiezentren aus. mehr dazu

Wurzel-/Basis-Chakra

Wenn man dieses Chakra blockiert, dann kann dies zu Angstzuständen, Paranoia, Abwehrhaltung oder zu Zögern bzw. zum Aufschub von Dingen führen.
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Ein blockiertes Chakra kann sich als physische Krankheit auswirken, z.B. durch Bauch- oder Kopfschmerzen oder auch als mentale Krankheit oder Dysbalance, z.B. Angstzustände oder Unsicherheit. mehr dazu

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