Yoga, Klettern und Reisen in Thailand

4 Wochen Yoga, Freiheit und Glück auf den thailändischen Inseln

Ich baumele sanft in meiner Hängematte, lausche dem Meeresrauschen und blicke in die grünen Palmenblätter über mir. Mein Kopf ist ganz leer und das fühlt sich toll an. Nach ein paar Wochen alleine in Thailand ist alles in mir ruhig und entspannt. Ich kenne keine Probleme, Sorgen und Stress mehr. Lebe von Moment zu Moment, mache keine Pläne und höre nur auf meinen Bauch. Erfahre wie ich Yoga Retreats erkundet und das Klettern für mich entdeckt habe. Meine Reise verlief ganz entspannt von Koh Yao Noi über Khao Sok nach Koh Lanta und Railay Beach.

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Yogalines Lieblingsbücher Vol 4

Das Ende ist mein Anfang von Tiziano Terzani

Ein Vater, ein Sohn und die große Reise des Lebens

Ein berührender Rückblick auf ein ganzes Leben. Tiziano Terzani lässt in seinem Buch „Das Ende ist mein Anfang“ die Leser teilhaben an der großen Geschichte der Menschheit, eingebettet in seine eigenen Erfahrungen von Liebe, Krieg, Trauer, Gewalt und spirituellem Erwachen. Eine faszinierende Geschichte durch die wir erfahren wie es ist alles loszulassen und doch nicht zu fallen.

Das Ende ist mein Anfang

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Yoga in Palma: Eine Übersicht aller Yoga Studios

Meine ultimativen Tipps für Yoga in Palma

Zwei wunderbare, sonnige Oktoberwochen auf Mallorca und in Palma liegen hinter mir. Das ich in Palma auch Yoga machen werde war natürlich klar. Dank Airbnb haben wir mittendrin, wie die Locals, in der zauberhaften Altstadt gewohnt. Dieses charmante, historische Viertel und das aufstrebende, hippe Santa Catalina haben es mir so sehr angetan, dass ich mich vorsichtshalber schonmal für einen Spanischkurs in Hamburg angemeldet habe 😉 Beide Stadtteile bergen überraschend viele Möglichkeiten für Yogis, Vegetarier und Veganer und so habe ich das Yoga Angebot in Palma für euch genauer erkundet.

Yoga in Palma Mallorca

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Yogalines Lieblingsbücher Vol 1

Das große Los von Meike Winnemuth

Sie gewinnt 500.000 Euro bei Günther Jauch und tut das, was ich auch getan hätte! Koffer packen und abhauen. Meike Winnemuth haut aber nicht einfach irgendwie ab, sondern verpackt ihre Weltreise in 12 Häppchen. Sie wohnt innerhalb eines Jahres jeden Monat lang in einer anderen Stadt auf der Welt. Die Städte wählt sie aus den verschiedensten Gründen aus und mit einem netten Budget von 5000 Euro pro Monat, kann sie jeden einzelnen Ort sehr sehr gründlich erkundigen und erleben. Sie schwelgt nicht in Luxus, aber reist gediegen, wohnt meistens in angemieteten Privatwohnungen und probiert sich aus. Was genau sie in den zwölf Städten Sydney, Buenos Aires, Mumbai, Shanghai, Honolulu, San Francisco, London, Kopenhagen, Barcelona, Tel Aviv, Addis Abeba und Havanna erlebt, solltet ihr selbst lesen.

Das grosse Los Meike Winnemuth

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