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Der Blutdruck gilt als erhöht, wenn der systolische Wert über 140 liegt, der diastolische über 90 – oder wenn beide Werte erhöht sind. mehr dazu

Dezember bis zum 6. Januar auch als zwölf heilige Tage oder - im alpenländischen Raum - als Rauhnächte bezeichnet. „Alltägliche Arbeiten wie spinnen, weben oder dreschen waren in dieser Zeit verboten, ebenso das Waschen. " Wer sich nicht daran hielt, dem drohte Unheil. mehr dazu

In den Jahren vor und nach der letzten Regelblutung befinden sich Frauen in den Wechseljahren. Sie bezeichnen den Übergang von der Lebensphase, in der Frauen Kinder bekommen können, hin zu der Lebensphase, in der keine Schwangerschaft mehr möglich ist. Meist beginnen die Wechseljahre ab Mitte 40. mehr dazu

Bevorzugst du kerniges Porridge mit Struktur sind kernige Haferflocken oder Haferschrot besonders gut für dich geeignet. Magst du lieber cremigen Haferbrei, greife am besten zu zarten Haferflocken oder sogar Schmelzflocken. mehr dazu

Liegt eine starke Instabilität der Wirbelsäule vor, die zu Nervenausfällen, starker Verformung oder nicht zu lindernden Schmerzen führt, raten wir unseren Patienten häufig zu einer Wirbelsäulen-Versteifung. Denn dann tanzen einzelne Wirbelkörper derart aus der Reihe, dass die Nerven langfristig beeinträchtigt würden. mehr dazu

Welche Funktion hat die Wirbelsäule? Die Funktion der Wirbelsäule besteht darin, den Rumpf zu stabilisieren, eine aufrechte Körperhaltung und eine möglichst große Beweglichkeit zu gewährleisten. Die Wirbelsäule bietet zudem dem Rückenmark einen knöchernen Schutz vor Verletzungen. mehr dazu

Als Brustwirbelsäule (BWS) wird der Abschnitt der Wirbelsäule zwischen Hals- und Lendenwirbelsäule bezeichnet. Sie besteht beim Menschen aus 12 Wirbeln (von oben nach unten gezählt), bezeichnet mit Th1 bis Th12 (Th= Thorakal= Brustkorb betreffend). mehr dazu

Richtung: Während der Depression bewegt sich die Mandibula direkt nach unten. Während der Elevation bewegt sie sich direkt nach oben. mehr dazu

Die meisten Menschen haben sich eine falsche Atmung angewöhnt: Sie atmen zu kurz und zu flach, heben und senken dabei lediglich den Brustkorb. Das Problem daran: Bei der sogenannten Brustatmung nehmen wir zu wenig frische Luft auf – es gelangt zu wenig Sauerstoff ins Blut. Die Folgen spüren wir am ganzen Körper. mehr dazu

Bessere Sauerstoffversorgung

Schließlich hat das Atmen durch die Nase im Vergleich zur Mundatmung einen entscheidenden Vorteil im Bezug auf die Sauerstoffversorgung: Die Nasenatmung führt zu einer um 10 bis 15 Prozent höheren Sauerstoffsättigung des Blutes.
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