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Großschreibung der Substantivierung D 72: etwas, wenig, nichts Schlimmes. das Schlimmste fürchten. zum Schlimmsten kommen; sich zum Schlimmen wenden. mehr dazu

Indem Du mit Deinem Dritten Auge in Verbindung trittst, gewinnst Du neue und positive Lebensenergie und kannst dem Alltag und den damit verbundenen Herausforderungen mit einem ausgeglichenen Seelenleben begegnen. mehr dazu

Im Allgemeinen stehen Augen symbolisch auch heutzutage noch für Erkenntnis, Wahrheit, Allwissenheit, Hellsichtigkeit, Licht und Geist. mehr dazu

Verschiedene Wege die Chakren zu öffnen

Um die Chakren zu aktivieren und somit einen freien Energiefluss sicherstellen zu können helfen unter anderem energetische Heilmethoden wie Reiki. Auch Yoga, Meditation, Aromatherapie oder Heilsteine und auch die Ernährung können einen Einfluss auf die Chakren haben.
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Zum Beispiel ist Feuer im modernen Sinne kein Element. Es entsteht als Begleiterscheinung, wenn chemische Elemente unter Freisetzung von Wärme (Energie) miteinander reagieren. Umgekehrt muss man Feuer (also Energie) zuführen, wenn man bestimmte Reaktionen erzwingen will. mehr dazu

Die Hüftgelenke sind unsere größten Gelenke, sie tragen zusammen mit den Knien den Großteil unseres Körpergewichts – beim Laufen halten sie sogar Belastungen bis zum Sechsfachen des Körpergewichtes aus. mehr dazu

Typische Wüstenbewohner sind Echsen, Schlangen, Insekten und Spinnentiere. Es kommen aber auch Säugetiere wie Springmäuse, Rennmäuse, Wüstenfüchse oder Wildkamele vor. Sie alle haben sich optimal an die Wüstenverhältnisse angepasst. Einige kommen mit sehr wenig Wasser aus, andere müssen überhaupt nicht trinken. mehr dazu

Den Satz „Karma regelt das schon" hast auch du bestimmt schon das ein oder andere Mal gehört. Doch was ist Karma eigentlich? Karma bedeutet, dass jede deiner Handlungen, deiner Worte und auch deiner Gedanken eine Wirkung hat. Einfacher gesagt, bedeutet das, wenn du Gutes verbreitest, widerfährt dir auch nur Gutes. mehr dazu

Es gibt nur eine einzige Sicherheit im Leben: Alles befindet sich im stetigen Wandel der Veränderung. Alle irdischen Dinge sind vergänglich. Wir sterben eines Tages und die Natur wandelt sich ständig im Kreislauf des Lebens. mehr dazu

Beim Intervallfasten, auch intermittierendes Fasten genannt, verzichten die Fastenden freiwillig tage- oder stundenweise auf Nahrung. Das Konzept kann so aussehen, dass beispielsweise morgens das Frühstück ausfällt - um eine gewisse Zeit ohne Nahrung "durchzuhalten". mehr dazu

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